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Steuerberater
Paul Dieter Giebelen
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Erbschaft- und Schenkungsteuer

In Deutschland unterliegen der Erbschaftsteuer sowohl unentgeltliche Vermögensübergänge von Todes wegen von einer Person auf eine andere als auch unentgeltliche Vermögensübertragungen (Schenkungen) unter Lebenden. Die Höhe der Steuer richtet sich zum einen nach dem Verwandtschaftsgrad zwischen dem Begünstigenden und Begünstigten zum anderen nach dem Wert des übertragenen Vermögens. Die Steuer schuldet bei Erbfällen der Erbe, Vermächtnisnehmer oder Pflichtteilsberechtigter hinsichtlich des auf ihn entfallenden Erwerbs. Bei Schenkungen ist neben dem Beschenkten auch der Schenker selbst Steuerschuldner. Dies gilt für den Schenker jedoch nur, wenn die Einziehung der Steuer beim Beschenkten erfolglos war.

Jeder der Erbschaft- und Schenkungsteuer unterliegende Erwerb ist grundsätzlich vom Erwerber innerhalb von drei Monaten nach erlangter Kenntnis vom Anfall des Erwerbs beim zuständigen Finanzamt schriftlich anzumelden. (bei Schenkungen ist auch der Schenker zur Anmeldung verpflichtet) Zuständig für die Erbschaft- und Schenkungsteuer ist jeweils ein spezielles Finanzamt und nicht das Wohnsitzfinanzamt. Für die der Erstellung einer Erbschaft- oder Schenkungsteuererklärung sollten Sie sich auf einen dieses Beratungsfeld spezialisierten Steuerberater entscheiden.

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